Hier gibt es ausgewählte Bilder von Leben im Linköpinger Unterholz. Diesmal ist die Reihenfolge leider chronologisch. Will sagen, das Älteste steht oben. Wer also die Fortsetzung der Story “Wombat in Schweden” lesen will muss mächtig scrollen. Eine Denkhilfe wo eigentlich neu ist liefert das Bild hier oben:
Diesmal mit einem Video passend zum kommenden Winter. Die Nackedeis aus der Ryd Alle 19. Nach schwedischer Tradition soll man sich nach der Sauna im Schnee wälzen. Das mussten wir gleich ausprobieren. Juuhuu… Aufgenommen ist dieses Video allerdings im vergangenen Winter. Bei den Bildern dreht sich diesmal alles um die Hauptstadt, also Stockholm. Viel Spaß da unten…
Und los gehts im September 2008:
- Mein Raum: Links Schreibtisch, rechts Bett und in der Mitte standesgemäß mit Pilsener Urquell und Maximal-Shirt.
- Ja, das sind Studenten als Krokodile verkleidet. Mein erster Eindruck von der Linköpinger Universität…
- … später haben wir dann rausgefunden, dass das Altstudenten sind, die die Erstis entertainen.
- Bei der riesigen Anzahl von Fahrrädern wurde mir schnell klar, das auch ich eins brauche…
- …also auf mit meiner Peer-Group Guilliaume, Lukas, und Jan (v.l.) zum Fahrradkauf…
- Noch ohne Fahrräder ging es in benachbarte Norköping. Die Stadt in der die Hosen auch mal größer ausfallen.
- .. oder eben mal über die Straße gehangt werden. Hier mit Perrine…
- …hier mit Unbekannten. Wobei es mir schon um den modischen Aspekt der linken Hose geht. Sie errinert mich so an mein Stofftier. Claudia, was hast du mit Schweini jr. gemacht?!?
- Das Jubiläumswappen Norköpings aus Kakteen.
- Dann gehts los. Auf mit den Bikes in den Sonnenuntergang. Die Meute der coolen: Ludovic, Perrine, Jan, moi, Lukas, Elodie und Awi (v.l.).
- …vorbei an dem berühmten Kloster Vreta…
- … ins 45 km entfernte Motala…
- …schnell einen lauschigen Platz für die Zelte gesucht…
- …und ran an die Buletten…
- …und den Wodka natürlich.
- Am nächsten Morgen waren wir dann nicht mehr so ganz dicht.
- Zu feiern gab es viel. Erstmal das wir uns kennen gelernt haben (Jan, Lukas, Dani, moi, Guilliom und Ludivic v.l.)…
- …oder das Belgierinnen und Perserinnen ganz schön heiß aussehen können neben mir.
- Oder eben Perrines Geburtstag. Hier mit Tiffan, Elodie, Perrines Mitbewohnerin, Dani und Roman auf der einen Seite…
- …und Lukas, Awi, Jan, mir, jemandem mir unbekanntem, Ludovic und Vincent (v.l.) auf der anderen.
- Ja und es gab auch da Alkohol.
- Ein bisschen Kultur gab es in der nachgebauten Altstadt Linköpings…
- …durch die uns dieser adequat gekleidete Herr geführt hat…
- …so viel Authentizität kann einen ganz schon mal fertig machen.
- Kurz nach Semesterbeginn fand die große Studiemesse Kalas statt. Selbst hier musste man lange anstehen…
- …dafür wars drinnen dann auch eng. Kein Wunder…
- …schließlich haben ja auch Mando Diao gespielt. Nicht schlecht für umsonst und Studiparty und so.
- Dies war einer der beiden Flyer mit dem wir zu unser Party geladen haben…
- …auf der es diese 15 verschiedenen Biersorten zu testen galt..
- …in geordneter Reihnfolge bitte. Erst trinken dann notieren…
- …sonst verlieren mein Tschechischer Assistent und ich ja noch den Überblick. “Ach und hat irgendwer die Nummer 13 gesehen?”…
- …ah das isse ja. Guillaumes du Schlawiner…
- …und dann der Freundin das leere Glas geben. Das sehen wir gern…
- …da bevorzugt dies russische Dame doch lieber die Dose. Wie worst dieses Bier war, vermag ich nicht zu sagen. Aber…
- …hier sind die Sieger. Ein Tusch für das ekligste in Linköping erhältliche Bier ist gekürt…
- ..dannach hatte nicht nur meine verrückte WG, in Gestalt von Peter…
- …Julian, dem verstimmten Zampano…
- …und Jhon lust zu feiern…
- …sondern auch die 150-200 Gäste. Hier in Gestalt von Micke und Adam…
- …und einer muss ja immer der DJ sein.
- Mit Gunnar und Bosse, dem Dozent des “Nordic Culture” Kurses ging es auf Exkursion zum See Sommen….
- …unsere Bleibe sollte für zwei Nächte dieses schöne rote, nah am Wasser gebaute Haus sein. Der Blick…
- …auf den See offenbarte manch malerischen Blick.
- Dann ging es los zum Waldspaziergang mit dem knuddeligen Gunnar, der uns erzählte, dass…
- …es ein Traum vieler Schweden sei ein Ferienhäuser in dieser Gegend zu haben. Die vielen Briefkästen, die immer wieder am Wegrand auftauchen deuten es an.
- Dann zog die Karawane der Tapferen los…
- …hinauf zum geschätzten 3,5 m hohen Findling auf dem Jan, Antonie und ich erstmal posieren mussten.
- Mit Sonnenbrille und engem T-shirt war ich ganz gut gewappnet für den Kampf um Endor.
- Am Abend gab es dann ein typisch schwedisches Essen. Fleischwurst gefüllt mit Käse und Erbsen. Hhhm Lecker…
- …so waren wir bestens gerüstet für die Geschichten des Märchenonkelns von Trollen, Elfen und dem bösen Weihnachtstomte.
- Zum Abschluss ging es zu einem Naturum. Das sind kleine Naturmuseen von denen es in Schweden ein paar dutzend gibt…
- …anschließend rein in Kanu, rauf auf das Wasser und losgepaddelt. Nichts hält uns auf…
- …außer dem Stein, der das Kanu von Jan, Angelique und mir außer Gefecht setzte.
- Nach drei Tagen schwedischer Natur und Kultur pur ging es zurück nach Linköping.
- Wunderschöne Weihnachtsbeleuchtung sollte man würdigen.
- In den Schwedischen Regalen finden sich manchmal besondere Spezialitäten. Zum Beispiel diese Katzenfutter mit lustigem Namen.
- Zum Oktoberfest haben sich die Schweden was ganz besonderes Ausgedacht.
- Björn hieß unser Geografiedozent und Björn hieß auch der König, der auf diesem Runenstein angepriesen wird. Dozent Björn war davon stark beeindruckt.
- Anlässlich seines Geburtstages hatte Ludovic zur “Big L”-Night in seinen Korridor geladen…
- …so big war die “Party” dann aber doch nicht…
- …da waren diese drei Deutschen mit ihren großen gebastelten Holz-L`s schon die Attraktion des Abends…
- …und am Ende läuft es immer darauf hinaus das einer dekoriert wird…
- …ja es ist Hamburgersoße aus der Küche. Dort gab es übrigens noch andere Probleme…
- …denn Jan musste Perrine bewiesen, dass er ein ehrenhafter Mann ist. Erst dann wurde sie wieder kuschlig.
- …und am Ende…ach das hatten wir ja schon.
- Ein paar Fotos vom Worst Beer Contest habe ich noch entdeckt. Mitten in der Testphase…
- …lassen Voita und ich es krachen, um dann…
- …zum nächsten Testimonial zu laden.
- Julian und Guillaume freuen sich über das Gespühr für Sauberkeit uneres knuddeligen Ex-Mitbewohner, der…
- … nicht nur ein vollkommen verwüstete Zimmer hinterlassen hat…
- …sondern auch einen Laserdrucker, der seitdem in Kollektiveigentum übergegangen ist und…
- …einen Reiskocher. Den haben wir aus hygienischen Gründen dann doch lieber weggeschmissen. Bei dem ganzen Dreck…
- … kamen Julian und Peter aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Dabei fehlt hier ihr Gesicht als sie den Flur gesehen haben.
- Ein Wochenende im Westen: Nachdem wir festgestellt hatten, dass uns der Skywalk trotz Sepia-Effekts nicht nach Göteborg bringt…
- … sind wir auf andere Verkehrsmittel umgestiegen. Das Auto funktionierte aber dann doch besser als dieses Boot.
- Am nächsten Morgen wurde geschlendert. Erst durch die altertümliche Einkaufsstraße Haga…
- … dann vorbei an wunderschönen Gebäuden aus den, ähhh 70ern …
- … und etlichen Friedenssymbolen (Teil eine: Die verknotete Pistole)…
- … (Teil zwei: Die Taube, die nach Gewalt schreit)…
- … auf ins Nachtleben. Den Zustand des nächsten Morgens…
- … konnten wir nach der Besichtigung der modernen Flaniermeile Avenue sogar auf Schwedisch erläutern…
- … ja, ähh und auch diesen Zustand soll man nach durchzechten Nächten vorfinden.
- Anschließend wurde vor der Kunsthalle zum Gruppenbild mit Damen posiert.
- Am Nachmittag ging es mit der Fähre zur Inselkette Södra Skärgård…
- … und nachdem wir uns vergewissert hatten, dass die Häuser so schön schnuckelig winzig sind wie in Lindgrens Kinderbüchern…
- … ging es auf zum Steine schmeißen.
- Zum Abschluss meines Schwedenaufenthalts wollte ich es mir nicht nehmen lassen, das traditionelle schwedische Midsommar-Fest mitzumachen. Als Ort des Geschehens hatte ich mir das wunderschöne Hansestädtchen Visby ausgesucht.
- Am Midsommarafton, dem Midsommarabend nahm das Geschehen seinen Lauf: Mit Band…
- …jeder menge picknickenden Familien…
- …einer traditionellen Band…
- …und der bekannten Midsommarstång um die dann auch noch getanzt wird…
- Na, hoffentlich endet der Abend nicht hier.
- …bis der Klaus der Erna von hinten an die Schulter (ähem) fasst.
- Für die Heimfahrt nach Deutschland habe ich mir ein besonderes Verkehrsmittel ausgesucht: Das Fahrrad. Entlang des Göta Kanals ging es da…
- …zusammen mit meiner Mutter auf die Tour von Linköping über Göteborg nach Hamburg.
- Vorbei ging es da an der berühmten Polkergris-Stadt Gränna.
- Ach ja, Polkergris sind diese rot-weißen Minzstängen, die hier gerade fertig gerüttelt werden.
- Auf dem Weg habe wir auch dieses nette finnische Mutter-Tochter-Paar, das ebenfalls auf dem Weg nach Deutschland war getroffen.
- Auf dem Weg lagen natürlich auch die bekannten schwedischen Astrid Lindgren-Landschaften…
- …aber auch einfache Straßen waren zu passieren. Bei dieser sollten man allerdings etwas warten bevor man durchstartet.
- Diese beiden Männer allerdings hingegen scheinen schon längest durchgestartet zu sein.
- Angekommen in Göteborg ging es mit der Fähre heim ins, ähh nach Kiel. Von Innen…
- …sah die Fähre, bzw. unsere Kabine in etwa so aus.
- Ein paar Impressionen meines Stockholm-Trips mit dem Nordic Culture Kurs bin ich euch noch Schuldig. Hier erst mal die geografische Komponente: Stockholm-Daa!
- Hin gings mit dem Bus. Hier hinter der Fensterscheibe ein Straßenzug eines Vorstadtteils, davor eine Tschechin und eine Slowakin.
- Und hier die Stadt. Also so im Überblick. Viel Wasser…
- …umgibt die Stockholmer Insellandschaft. Boote gibt es da natürlich auch. Dieses hier nennt sich Jugendherberge und war unser Domizil…
- …und bot Herrn Herzmann reichlich Gelegenheit zum Posen.
- Auch im Museum für nordische Geschichte ergaben sich diese Gelegenheiten natürlich…
- …und natürlich auch für mich. Bekloppt gucken war eh angesagt…
- …schließlich waren wir zu dieser Zeit voll auf dem Knut Hansen Film…
- …auch wenn das hier eher an einen verkniffenen Marcel Reich-Ranicki erinnert, oder?
- Gegen Nachmittag, also dann wenn es dunkel wird ging es auf zu Altstadt-Tour…
- …zusammen mit diesen illustren Gesellen. Und ja, das in der Mitte ist der Teufel, links davon befindet sich der Pudel des Todes (tuntig gut natürlich), drum herum Menschen.
- Anschließend ging es auf ins Nachtleben. aber erstmal musste sich an dieser warmen Figur vor den Opernhaus aufgewärmt werden. Als kleinster gemeinsamer Nenner…
- …kristallisierte sich das Hard Rock Café heraus. Das einige spannende Bild aus diesem Etablissment spiegelt dann auch gleich die geistige Umnachtung der Schweden heraus.
- Ja und hier haben wir einen Elch im Freiluftmuseum Skånsen. Gehört ja zu Schweden, ne.
- Das Programm des Second-Hand-Ladens Myrorna in Göteborg. Also wir waren am Lördag (Samstag( bei Parham & Aggro.
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